Material einsparen

Doppelt Sparen mit Materialeffizienz!

Wenn Unternehmen Einsparungen vornehmen wollen oder müssen, wird zunächst meist an Personalkürzungen gedacht. Für manche mag das der richtige Weg sein, aber für produzierende Unternehmen ist das genauso so Kurz gedacht, wie der erzielte Effekt ist. Mittelfristig schlagen sich der Verlust von Know-How, der erhöhte Krankenstand und andere Erscheinungen negativ auf die Bilanz nieder.

Dabei liegt das größte Sparpotential bei den verbrauchten Materialien. Eigentlich logisch, denn Material bildet bei den meisten produzierenden Firmen den größten Kostenanteil – mit steigender Tendenz. Rohstoff und Energiepreise steigen weitaus stärker als die Löhne. Im Durchschnitt machen Material und Energiekosten etwa 46% der Gesamtkosten aus (Lohnkosten dagegen nur etwa 18%).

Einsparungen beim Material zahlen sich dauerhaft aus und vergrößern sich sogar mit jeder weiteren Preissteigerung. Große Firmen haben deshalb ganze Abteilungen und Stäbe, die sich um nichts anderes als dem Einsparen von Material (Materialeffizienz) kümmern. Im Gegensatz dazu wird in vielen mittelständischen und kleineren Betrieben die Notwendigkeit zwar erkannt aber nicht angegangen. Im Tagesgeschäft bleibt einfach keine Zeit und oft sind keine genauen Zahlen vorhanden. Hier könnten externe Berater helfen aber die kosten auch eine Menge Geld…

Deshalb gibt es ein Förderprogramm speziell für kleine und mittelständische Unternehmen bei dem bis zu 2/3 der Kosten einer Beratung zur Materialeffizienz vom Wirtschaftsministerium übernommen werden. Der Berater muss jedoch ein Fachmann für Materialeffizienz sein und dies dem Ministerium nachweisen. Kersten CONSULTING hat diesen Nachweis erbracht und wird deshalb von der Deutschen Materialeffizienzagentur (demea) als Berater anerkannt.

Mit unserer Hilfe kommen die Unternehmen günstig an genaue Daten und Zahlen, die Einsparmöglichkeiten offen legen. So lässt sich der Aufwand jeder Maßnahme der möglichen Ersparnis gegenüberstellen und das Unternehmen kann jetzt sinnvolle Entscheidungen treffen.

Im Folgenden finden Sie drei Beispiele aus meiner eigenen Tätigkeit.

Beispiel: Function Merging
Beispiel: Materialsubstituierung
Beispiel: Prozessoptimierung